Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Institut für Klassische Philologie, HU Berlin

Nachrichten

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Neuerscheinung: Synchronizing the Body in Ancient Medicine and Philosophy, edited by Giouli Korobili, Cassandra Miller, Philip van der Eijk, Berlin: De Gruyter 2026.

Neuerscheinung: Synchronizing the Body in Ancient Medicine and Philosophy, edited by Giouli Korobili, Cassandra Miller, Philip van der Eijk, Berlin: De Gruyter 2026.



Synchronizing the Body in Ancient Medicine and Philosophy, edited by Giouli Korobili, Cassandra Miller, Philip van der Eijk, De Gruyter: Berlin, 2026, 191 pp. (Chronoi: Time, Time Awareness, Time Management, vol. 22).

Ancient physicians and philosophers explored how different temporal patterns interacted and overlapped. They were deeply concerned with the meaning of simultaneous events—those moments when natural, bodily, or social processes coincided in ways they considered significant. While Greek and Latin authors had no direct equivalents for what we now call “synchronicity” or “synchronization”, both ideas permeate their reflections on health and the cosmos. This volume adopts these modern terms as a framework for examining how Greco-Roman thinkers conceptualized meaningful coincidence and the effort to align temporal cycles—between body and environment, illness and therapy, or individual and world. Spanning medicine, philosophy, astrology, and meteorology from the fifth century BCE to the sixth CE, the chapters reveal how ancient conceptions of bodily time and cosmic rhythm shaped understandings of health, gender, and disease. By tracing these interconnections, the volume opens new perspectives for scholars of ancient science, philosophy, and culture about the roles of synchrony and asynchrony in understanding and intervening in bodily processes.

Link zur Verlagsseite

Published as part of the project "Synchronizing the Body in Ancient Medicine and Philosophy" at Einstein Center CHRONOI

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Einwerbung von "Eigenen Stellen" bei der DFG durch PD Dr. Chiara Thumiger und Dr. Michiel Meeusen

Einwerbung von "Eigenen Stellen" bei der DFG durch PD Dr. Chiara Thumiger und Dr. Michiel Meeusen



Wir gratulieren Frau PD Dr. Chiara Thumiger und Herrn Dr. Michiel Meeusen zur Einwerbung einer "Eigenen Stelle" bei der DFG. Frau Thumiger wird ab dem 1.5.2026 für drei Jahre an unserem Institut als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig sein und zum Thema "Physiological doctrines, literary representations and symbolism of the digestive system in the Greco-Roman world and its heritage" forschen. Herr Meeusen beginnt seine Stelle am 1.8.2026. Das Thema seines Forschungsprojektes lautet "Medical Culture and Learned Society in the High Roman Empire".

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Öffnungszeiten der Calder-Bibliothek zum freien Arbeiten im Sommersemester 2026

Öffnungszeiten der Calder-Bibliothek zum freien Arbeiten im Sommersemester 2026



Dienstag: 14 - 16 Uhr

Mittwoch: 10 - 12 Uhr und 16 - 18 Uhr

Freitag: 12 - 14 Uhr

 

Alle Studierenden der Klassischen Philologie sind herzlich willkommen, in unserer Bibliothek zu arbeiten! 

 

Öffnungszeiten als PDF

Sprechzeiten des Sekretariats im Sommersemester 2026



Wir wünschen allen Studierenden, Lehrenden und Gästen einen guten Semesterstart. Das Sekretariat bietet feste Sprechzeiten zu folgenden Zeiten an:

Mo: 14-16 Uhr
Di: 10-12 Uhr
Mi: 10-12 Uhr
Do: 10-12 Uhr

Freitags ist das Sekretariat geschlossen.

Weitere Termine können gerne per E-Mail unter klassphil@hu-berlin.de vereinbart werden. Weitere Kontaktadressen und Sprechzeiten finden Sie auf der Homepage unter Sprechzeiten.

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen | Aktivitäten | Nachrichten | Sommersemester 2026: Forschungsgruppe/Lesegruppe "Antike Medizin und Wissenschaftsgeschichte", Mo, 10-12 Uhr, Raum 3053

Sommersemester 2026: Forschungsgruppe/Lesegruppe "Antike Medizin und Wissenschaftsgeschichte", Mo, 10-12 Uhr, Raum 3053



Übersetzung von Galens Kommentar zu den hippokratischen Aphorismen Buch IV; organisiert von Philip van der Eijk

Hier finden Sie weitere Details.

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Neuerscheinung Frank Tosch, Stefan Kipf, Andreas Fritsch (Hgg.), Friedrich Gedike (1754–1803). Aufklärer – Schulreformer – Publizist Bildungshistorische Reflexionen – Quellen, Berlin: Frank & Timme

Neuerscheinung Frank Tosch, Stefan Kipf, Andreas Fritsch (Hgg.), Friedrich Gedike (1754–1803). Aufklärer – Schulreformer – Publizist Bildungshistorische Reflexionen – Quellen, Berlin: Frank & Timme



Cover_Friedrich Gedike

Der Aufklärer und Pädagoge Friedrich Gedike (1754–1803) war einer der bedeutendsten Schulmänner Preußens. Dieser Band würdigt ihn in biografischen und bildungshistorischen Beiträgen, unter anderem als Gymnasialdirektor und Wegbereiter des Abiturs, als Büchersammler und Lehrbuchautor, und geht der Rezeption seiner pädagogisch-didaktischen Schriften bis ins frühe 20. Jahrhundert nach. Ein Beitrag widmet sich erstmals den Frauen der Familie Gedike in ihren kommunikativen Netzen und mit ihren Bildungserfahrungen. Eine bibliografische und bibliotheksgeschichtliche Spurensuche in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) Berlin ergänzt die Analysen. Zwei Quellen aus Gedikes „Gesammleten [Gesammelten] Schulschriften“ (Bd. 1: 1789) zu nach wie vor aktuellen schulpädagogischen Fragen sowie zum Lateinschreiben werfen ein Schlaglicht auf seine umfangreiche publizistische Tätigkeit. Sie belegen zugleich, dass die Rezeption dieses wichtigen Schulreformers der Spätaufklärung lohnt, um den Herausforderungen des Schulwesens bildungshistorisch abgesichert und reflektiert zu begegnen.

Flyer

Inhaltsverzeichnis

Link zum Verlag


Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen | Aktivitäten | Nachrichten | Vorläufige digitale Edition von Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen IV.1-3 auf dem Server der BBAW verfügbar

Vorläufige digitale Edition von Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen IV.1-3 auf dem Server der BBAW verfügbar



Sara von Seggern und Raphaela Veit haben eine Musterausgabe von Galens Kommentar zu den Aphorismen IV.1–3 vorbereitet, die nicht nur die griechischen und arabischen Texte, sondern auch deren Übersetzungen enthält, darunter die lateinische Fassung von Burgundio von Pisa. Diese Materialien werden derzeit von Slavomír Čéplö bearbeitet und sind als vorläufige digitale Ausgabe unter goha.bbaw.de verfügbar. Vorschläge und Rückmeldungen zum Layout sowie Korrekturen zum Inhalt sind willkommen.

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Verleihung des Preises für gute Lehre an der Philosophischen Fakultät für PD Dr. Roberto Lo Presti

Verleihung des Preises für gute Lehre an der Philosophischen Fakultät für PD Dr. Roberto Lo Presti



Wir gratulieren Roberto Lo Presti ganz herzlich!

Newsletter des GOHABerlin-Projektes - ab Oktober 2025. Bitte melden Sie sich an!



Sie wollen über Termine und Aktivitäten des GOHA-Berlin-Projektes auf dem Laufenden bleiben? Dann melden Sie sich zu unserem Newsletter an. Schreiben Sie eine E-Mail an sympa@lists.hu-berlin.de mit dem Betreff : "subscribe gohaberlin.klassphil Firstname Lastname" (bitte mit Ihrem Namen ersetzen)

Zur Liste der Newsletter

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen | Aktivitäten | Nachrichten | Wintersemester 2025/26: Forschungskolloquium/Lesegruppe "Antike Medizin und Wissenschaftsgeschichte", Mo, 10-12 Uhr, Raum 3053

Wintersemester 2025/26: Forschungskolloquium/Lesegruppe "Antike Medizin und Wissenschaftsgeschichte", Mo, 10-12 Uhr, Raum 3053



Übersetzung von Galens Kommentar zu den hippokratischen Aphorismen Buch IV; organisiert von Philip van der Eijk

Hier finden Sie weitere Details.

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Raumänderung!!! Ringvorlesung Medea im WiSe 2025/26, Do 18.15-19.45 Uhr, DOR 24, 1.101

Raumänderung!!! Ringvorlesung Medea im WiSe 2025/26, Do 18.15-19.45 Uhr, DOR 24, 1.101



Organisiert von Lisa Cordes & Giulia Maria Chesi im Rahmen des Forschungsprojekts The Feminine Turn
in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Berliner Antike-Kolleg (BAK).

Link zum Programm

Medea ist eine der schillernden Frauenfiguren der Antike. Die Ringvorlesung Medea eröffnet neue Perspektiven auf diesen spannenden Charakter. Im Fokus stehen zunächst die antiken Texte von Euripides, Ovid und Seneca sowie die uns erhaltenen römischen Fragmente. Dann soll die Figur der Medea mit einem weiteren,
interdisziplinären Blick betrachtet werden, so aus Perspektive der Archäologie und der antiken Religionswissenschaft. Abschließend wird ein Blick auf die Rezeption der Medeafigur in der Moderne, im
zeitgenössischen Theater sowie bei Anna Seghers und Christa Wolf, geworfen. Die Ringvorlesung findet in zweiwöchigem Rhythmus statt und stellt eine Kooperation mit der Berliner Antikensammlung dar. Sie wurde mit freundlicher Unterstützung des Berliner Antike Kollegs und des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin organisiert.

Medea ist Teil des internationalen Forschungsprojekts The Feminine Turn, einer Kooperation von Humboldt-Universität zu Berlin, Freier Universität Berlin und der University of California, Los Angeles. Das Projekt untersucht griechische und lateinische Tragödien und bewertet die ethische, politische und epistemologische Handlungsfähigkeit weiblicher Figuren neu. The Feminine Turn hinterfragt damit die Tradition der genderbezogenen Literaturkritik, die auf dichotome Machtstrukturen wie männlich/weiblich oder Dominanz/Unterwerfung verweist. Durch die Auflösung solcher binären Normen wird die tragische weibliche*männliche Stimme neu gedacht, in der Praktiken von Verletzlichkeit, Anerkennung und empathischem Dialog geschlechterübergreifend artikuliert werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Handbuch der lateinischen Literatur, Band 3,2: Die Literatur von den Flaviern bis Trajan wird von Lisa Cordes und Verena Schulz (Eichstätt) herausgegeben

Handbuch der lateinischen Literatur, Band 3,2: Die Literatur von den Flaviern bis Trajan wird von Lisa Cordes und Verena Schulz (Eichstätt) herausgegeben



Der C.H. Beck Verlag (München) hat sich unter dem neuen Lektor Dr. Martin Hallmannsecker zum Ziel gesetzt, die Herausgabe der renommierten Reihe des Handbuchs der Altertumswissenschaften (HdA), darunter auch die achtbändige Reihe des Handbuchs der lateinischen Literatur der Antike (HLL) bis zum Jahr 2035 zu vollenden. Der Halbband 3,2 befasst sich mit der Literatur von den Flavier bis Trajan. Er wird von Lisa Cordes und Verena Schulz (Eichstätt) herausgegeben.  

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen | Aktivitäten | Nachrichten | Summer School 2025 (26./27.09.2025) der Schülergesellschaft, u.a. mit Vorstellung des Forschungsprojekts zu Galens Kommentar der Hippokratischen Aphorismen

Summer School 2025 (26./27.09.2025) der Schülergesellschaft, u.a. mit Vorstellung des Forschungsprojekts zu Galens Kommentar der Hippokratischen Aphorismen



Die Schülergesellschaft am Institut für Klassische Philologie lädt herzlich zur Summer School 2025 ein! Diesjähriges Thema ist "Altertumswissenschaftliche Forschung am Beispiel antiker Medizin". Neben einer Einführung in die Grundlagen der antiken Medizin in Theorie und Praxis werden wir uns mit dem seit 2024 am Institut für Klassische Philologie laufenden Forschungsprojekt zu Galens Kommentar der Hippokratischen Aphorismen beschäftigen und hautnah Fragen der Textkritik sowie Editionswissenschaft widmen.

Die Summer School wird vom 26.-27.09.2025 stattfinden. Genauere Informationen, auch zur Anmeldung finden Sie auf der Homepage der Schülergesellschaft.

Sommersemester 2025: Kolloquium "Philosophie", Mo, 14-16 Uhr, Raum 3059



Das Kolloquium richtet sich an BA- und MA-Studierende sowie Promovierende und bietet die Möglichkeit, laufende Arbeiten im Bereich der antiken Philosophie sowie ihrer Rezeption im Mittelalter und in der frühen Neuzeit vorzustellen.
Es ist konzipiert für Studierende der Philosophie ebenso wie für Studierende der Klassischen Philologie, die sich mit philosophischen Texten auseinandersetzen.
Eine vorherige Anmeldung beim Dozenten ist zwingend erforderlich und sollte bis zum Beginn des Semesters erfolgen: roberto.lo.presti@hu-berlin.de

Das Programm finden Sie hier.

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen | Aktivitäten | Nachrichten | Vortrag von Oliver Overwien beim 4. Jahrestreffen der Arbeitsgruppe "Marburger Gespräche zur Alten Heilkunde" über das DFG-Langfristprojekt (4./5. Juli 2025)

Vortrag von Oliver Overwien beim 4. Jahrestreffen der Arbeitsgruppe "Marburger Gespräche zur Alten Heilkunde" über das DFG-Langfristprojekt (4./5. Juli 2025)



Thema des Vortrags: "Galens Kommentar zu den Aphorismen des Hippokrates in der griechischen und arabischen Tradition"

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen | Aktivitäten | Nachrichten | Wintersemester 2024/25: Forschungskolloquium/Lesegruppe "Antike Medizin und Wissenschaftsgeschichte", Mi 14-16 Uhr, UL 6, 3053

Wintersemester 2024/25: Forschungskolloquium/Lesegruppe "Antike Medizin und Wissenschaftsgeschichte", Mi 14-16 Uhr, UL 6, 3053



Übersetzung von Galens Kommentar zu den hippokratischen Aphorismen Buch III; organisiert von Philip van der Eijk, griechische Texte bereitgestellt von Gregor Vetterlein

Hier finden Sie Details.

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen | Aktivitäten | Nachrichten | Sommersemester 2025: Forschungskolloquium/Lesegruppe "Antike Medizin und Wissenschaftsgeschichte", Mo, 10-12 Uhr, Raum 3053

Sommersemester 2025: Forschungskolloquium/Lesegruppe "Antike Medizin und Wissenschaftsgeschichte", Mo, 10-12 Uhr, Raum 3053



Übersetzung von Galens Kommentar zu den hippokratischen Aphorismen Buch IV; organisiert von Philip van der Eijk, griechische und arabische Texte bereitgestellt von Sara von Seggern und Raphaela Veit, Response von Peter E. Pormann

Hier finden Sie weitere Details.

Prof. Peter E. Pormann Mercator-Fellow im Sommersemester 2025



Wir freuen uns sehr, im Sommersemester 2025 Prof. Dr. Peter E. Pormann, University of Manchester, als DFG-Mercator Fellow am Institut für Klassische Philologie der Humboldt-Universität zu Berlin begrüßen zu dürfen. 

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Neuerscheinung: Lisa Cordes / Marco Formisano / Janja Soldo, Italo Calvino and Classics. Lightness - Quickness - Multiplicity, Leiden: Brill

Neuerscheinung: Lisa Cordes / Marco Formisano / Janja Soldo, Italo Calvino and Classics. Lightness - Quickness - Multiplicity, Leiden: Brill



cover italo-calvino-classics

In his Memos for the Next Millennium, the Italian writer Italo Calvino identified five literary qualities that should accompany writers and readers into the literature of the future: lightness, quickness, exactitude, visibility, multiplicity. Though never finished, the Memos continue to inspire readers and scholars. This volume turns three of Calvino’s poetic qualities – lightness, quickness, multiplicity – into powerful hermeneutic strategies for reading ancient and late antique texts, ranging widely from Homer’s Iliad to Claudian’s carmina minora. It is the first book to read ancient literature through the lens of Calvino’s Memos, thus fostering a new discussion of the interactions between modern and ancient texts as well as between methodologies.

Link zur Verlagsseite

 


 

Eröffnung des DFG-Langfristprojektes "Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen"



10.10.2024

Eröffnung des DFG-Langfristprojektes "Galens Kommentar zu den Hippokratischen Aphorismen".

Nähere Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Matthias Zachel gewinnt den Preis des Deutschen Altphilologenverbands für fachdidaktische Forschung

Matthias Zachel gewinnt den Preis des Deutschen Altphilologenverbands für fachdidaktische Forschung



Matthias Zachel wird für seine herausragende Masterarbeit ausgezeichnet, die er im Jahr 2023 zum Thema „De necessitate virtus – Jahrgangsübergreifender Lektüreunterricht im Fach Latein und seine Implikationen für differenzierte Textarbeit“ vorgelegt hat.

Wir freuen uns sehr mit Herrn Zachel und gratulieren sehr herzlich!

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Latein am Ende? Über die Zukunft einer vergangenen Sprache, Diskussion im SWR u.a. mit Dr. Marcel Humar

Latein am Ende? Über die Zukunft einer vergangenen Sprache, Diskussion im SWR u.a. mit Dr. Marcel Humar



Norbert Lang diskutiert mit
Dr. Marcel Humar, Philologe und Fachdidaktiker, Berlin
Prof. Dr. Michael Lobe, Lateinlehrer und Philologe, Melanchthon-Gymnasium Nürnberg
Prof. Dr. Elsbeth Stern, Psychologin, ETH Zürich

 

Die Sendung kann unter diesem Link nachgehört werden:

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Neuerscheinung: Stefan Kipf / Markus Schauer, Hgg., Fachlexikon zum Latein- und Griechischunterricht, Stuttgart: Narr Francke Attempto Verlag

Neuerscheinung: Stefan Kipf / Markus Schauer, Hgg., Fachlexikon zum Latein- und Griechischunterricht, Stuttgart: Narr Francke Attempto Verlag



Dieses Fachlexikon ist ein bisher einmaliges Nachschlagewerk zum altsprachlichen Unterricht.

Es verbindet erstmals Latinistik, Gräzistik und altsprachliche Fachdidaktik konsequent miteinander und integriert Erkenntnisse anderer für den Latein- und Griechischunterricht wichtiger Disziplinen.

Zahlreiche namhafte Autor:innen aus Universität, Lehrerbildung und Schule behandeln in 110 Lemmata die zentralen Themen des altsprachlichen Unterrichts.

Dazu zählen Bildungsziele, Digitalisierung, Sprach- und Lektüreunterricht, Übersetzung und Wortschatzarbeit, aber auch Artikel zu allen gängigen Schulautoren auf dem neuesten Stand fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Forschung.

Ausführliche Literaturangaben ergänzen jedes Lemma, ein detailliertes Register mit zusätzlichen Schlagwörtern erleichtert die Detailsuche.

Das Lexikon bietet Lehramtsstudierenden, Referendar:innen und Lehrer:innen der Fächer Griechisch und Latein Informationen und Hilfe bei der Unterrichtsvorbereitung zu allen wichtigen Themen ihres Fachs.

 

Link zur Verlagsseite

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | DFG bewilligt Langfristvorhaben "Galens Kommentar zu den hippokratischen Aphorismen" (van der Eijk, Asper, Overwien)

DFG bewilligt Langfristvorhaben "Galens Kommentar zu den hippokratischen Aphorismen" (van der Eijk, Asper, Overwien)



Galen von Pergamon (129-216 n. Chr.) hat einen umfangreichen Kommentar zu den „Aphorismen“ des Hippokrates verfasst. Die DFG hat nun ein interdisziplinär ausgerichtetes Langfristvorhaben mit insgesamt fünf Mitarbeiterstellen bewilligt, das die ersten vier Bücher dieses Kommentars zum Gegenstand hat. Kern des Projektes ist eine bilinguale Ausgabe, bei der neben dem griechischen Ausgangstext auch die arabische Übersetzung aus dem 9. Jh. unter Berücksichtigung aller bekannten Überlieferungsträger kritisch ediert wird. Beide Fassungen werden zudem in eine moderne Sprache übertragen. Auf der Basis der Edition werden weitere umfangreiche Untersuchungen zum Kommentator Galen angestellt, die seine Stellung innerhalb der Kommentarliteratur beleuchten sollen. Die Edition der vier Kommentar-Bücher erfolgt zugleich in digitaler Form, um den Text bzw. seine verschiedenen Fassungen unter sprachlichen Gesichtspunkten auswerten zu können.
Das Projekt wird im Sommer 2024 starten, σὺν θεῷ – in šāʾ Allāh

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Klassische Philologie | Aktuelles | Neuigkeiten | Neuerscheinung: (Lothar Willms, Hg.), Interkulturalität in der Antike: Von Kelten, Römern, Griechen, Etruskern und Germanen. Trier: WVT

Neuerscheinung: (Lothar Willms, Hg.), Interkulturalität in der Antike: Von Kelten, Römern, Griechen, Etruskern und Germanen. Trier: WVT



Interkulturalität ist nicht erst eine Erscheinung unserer globalisierten Welt, sondern findet sich bereits in vielen prämodernen Kulturen. Die hier versammelten Beiträge untersuchen die Vielfalt und Komplexität interkultureller Phänomene und Praktiken in der Antike anhand der Kelten. Als hochmobile Kultur mit weiter geografischer Verbreitung von Europa bis Kleinasien interagierten sie als Gebende und Empfangende in sprachlicher, onomastischer, archäologischer und alphabetischer Hinsicht mit den klassischen Kulturen der Römer und Griechen, aber auch mit nichtklassischen Kulturen wie Etruskern und Germanen. Hierbei lässt die Übernahme von einer in eine andere Kultur eine beachtliche Kreativität bei der Anverwandlung neuen Kulturguts erkennen und erscheint auch verfeinert und variiert in komplexen Szenarien der Weitergabe und Interaktion, bei denen mehr als zwei Kulturen beteiligt sind. Der chronologische Horizont reicht von der Vorgeschichte bis in die Gegenwart, wo das Fortleben keltischer Wörter im Lexikon moderner Sprachen die Wirkmächtigkeit der antiken keltischen Kultur beleuchtet. Durch diesen weiten zeitlichen Horizont und die Bandbreite der beteiligten Disziplinen ist der vorliegende Band für Althistoriker, Archäologen, Klassische Philologen, Keltologen, Kulturwissenschaftler und Vertreter der Neuen Philologien gleichermaßen von Interesse.

Link zur Verlagsseite